über uns

Die Permakultur-Regiogruppe Graubünden ist eine Interessengemeinschaft, die allen  Permakultur Interessierten offen steht. Sie bietet eine Begegnungs- und Austausch-Plattform.

 

GRÜNDUNG:

Im März 2019 haben Karin Roth, Carmen Thür und Julia Barandun die Regiogruppe zum Leben erweckt.

 

Inzwischen sind wir 160 Teilnehmende (Stand 12.2020).

 

Wir leben soziale Permakultur und gehen davon aus, dass soziale Vielfalt unsere Regiogruppe stabil und interessant macht.

 

Innerhalb der Regiogruppe gibt es eine Kerngruppe, die sich sporadisch trifft.

Weitere sieben Personen, betreuen diese Webseite und beantworten Anfragen.

Organisation

Rechtsform:

Wir sind als lose Interessengemeinschaft dem Verein Permakultur Schweiz angegliedert. Eine Vereinsmitgliedschaft bei Letzterem ist nicht Bedingung.

 

Ziel:

Unser Hauptanliegen ist die Vernetzung, der Erfahrungs- und der Wissensaustausch.

 

Die Permakultur Regiogruppe lebt von der aktiven Teilnahme. Dieses Engagement ist freiwillig und ein Miteinander auf Augenhöhe (partizipativer Ansatz). Je mehr sich beteiligen (weniger im Reden als in konkretem Tun), desto weniger Arbeit fällt für die Einzelnen an.

 

Regiotreffen:

Seit März 2019 organisieren wir Treffen. Per Mail erhälst du vor einem Treffen die weiteren Angaben. Wir organisieren uns mit Doodle und bilden Fahrgemeinschaften.

 

Wir besuchen Permakultur- und Naturgärten, Höfe und andere Projekte.

 

Im Zentrum stehen:

  • die Begegnung mit gleichgesinnten Gärtnerinnen und Gärtnern
  • der praktische Austausch
  • das von- und miteinander Lernen

Die Regiotreffen finden bei Gastgeberinnen/Gastgebern statt. Ein Gartenprojekt ist immer in Entwicklung. Uns interessiert, welche Visionen die Gastgebenden haben, wie vorgegangen wurde, welche Erfolge und Misserfolge entstanden sind. 

 

So freuen wir uns, wenn auch du eine nächste Gastgeberin bist.

 

Sommer:

Treffen finden meist am Samstag statt. Zuerst stellen die Gastgebenden ihr Gartenprojekt vor. Dann machen wir etwas zusammen (z.B. Kohle, Sauerkraut).  Mit einer Tavolata, zu der alle etwas beisteuern, lassen wir das Treffen ausklingen.

 

Winter:

Im Winter gibt es Abendhöck’s (so coronabedingt möglich). Es fanden auch schon Videokonferenzen statt. Diese sind eher als Notlösung gedacht :-)

 

Finanzen:

Wir machen alles freiwillig und kostenlos. Kosten für Webseite, Flyer usw. decken wir mit einem Kässeli, das bei einem Treffen steht. 5 Fr. ist die Richtlinie für einen Unkostenbeitrag.

 

Schön, dass du mit machst.

Auf gehts.